Catrin spricht

Transkript

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00:00:00: So, wenn du Teil eins gehört hast dann weißt du, Ziele kollabieren nicht weil du unfake bist.

00:00:06: Sie kollabiern weil du versuchst Zukunft auf einer Identität aufzubauen die gar nicht dafür ausgelegt ist.

00:00:12: Punkt und genau darum geht es das ist der.

00:00:16: das ist die eine der Haken den viele nicht mögen weil er als ganze ich muss meine Energie anheben gelaber pulverise.

00:00:24: jetzt sage ich mal dein Nervensystem hat entschieden lange bevor du da oben ein Gedanken hattest.

00:00:29: Nicht dein Mind sabotiert dich, nicht dein Ego ist schuld.

00:00:33: Nicht dein Money, Mindset oder was auch immer!

00:00:37: Dein Körper – der Teil von dir, der nur eine Sache will überleben Stabilitätssicherheit.

00:00:43: Er bewährte Zukunft nicht danach ob sie gut für Dich wäre sondern ob sie stabil genug ist um nicht zu kollabieren.

00:00:50: Das heißt alles Neue per See ist per Definition Gefahr Auch wenn du da noch so viel Bock drauf hast, auch wenn du suchst.

00:00:58: Auch wenn es rational Sinn macht.

00:01:01: Vergiss es!

00:01:02: Und genau hier an der Stelle stagen wir zwei jetzt ein... Katrin Kreis, Business Mindset-Coachin für Unternehmerinnen, die längst im Spiel sind und größer spielen wollen.

00:01:15: Dieser Podcast ist kein Smalltalk und keine Selbstoptimierung – nein!

00:01:19: Es ist Klartext.

00:01:20: Erst einmal klartext damit du siehst was sich wirklich führt dein Nervensystem, deine Identität und deinen Commitment.

00:01:27: Und trotzdem geht es immer nur um eine Sache, um dich Nicht die Geschichte, die du über dich erzählst.

00:01:33: Nein!

00:01:33: Nicht dein Kontostand und nicht dein Kalender.

00:01:36: Nicht den Aktionismus sondern Du – die Instanz, die all das erlebt.

00:01:41: Business ist kein Puzzle, dass man lösen muss.

00:01:43: Business is dein Spiegel.

00:01:45: Alles was du über Identität, Geld-, Energie- und Commitment denkst sind alles nur Geschichten Mal größer mal kleiner, mal blockierend, mal anträumt aber am Ende Geschichten.

00:01:54: Und die Wahrheit ist, du bist nicht dein Drama.

00:01:57: Du bist nicht deine Zahlen!

00:01:58: Du bist keine Zweifel und du bist die, die all das sieht und entscheidet ob es weiter gespielt werden soll oder ihm nicht.

00:02:05: Und diese Folgen sind kein Ratgeber, sie sind ein Wegruf.

00:02:08: Ein Wegrufe aus dem Kreislauf von erst wenn dann Denn am Ende gibt's nichts zu reparieren Nichts zu heilen, nichts zu tun.

00:02:15: Es gibt nur eine Entscheidung Welche Geschichte lässt du laufen?

00:02:19: Und welche nicht mehr?

00:02:20: Denn ich glaube nein Ich weiß Du bist die, die entscheidet, welche Geschichten dein Business antreibt.

00:02:27: Und genau da, genau an der Stelle steigen wir zwar jetzt ein.

00:02:33: Stell dir vor es gibt da einen stillen Wachhund – nicht smart und analytisch, nicht bewusst.

00:02:38: Ein Tier?

00:02:39: Ein Reflex!

00:02:39: Ein ja tausend altes Sicherungssystem.

00:02:42: Dieser Wachhorn erkennt nur zwei Kategorien.

00:02:46: Hab ich schon erlebt ist gleich sicher, kenne ich nicht, potenziell tödlich mach' ich nich'.

00:02:51: Und genau hier liegt das was die meisten komplett missverstehen.

00:02:55: Wir reden immer über Ängste über Winden, über Mindset-Shifts und über Ziele setzen.

00:02:59: Aber biologisch gesehen ist das komplett primitiv!

00:03:03: Das System prüft nicht was du willst – es prüfe nur ob du das, was du willst schon mal überlebt hast.

00:03:09: Das heißt neue Umsätze, neuer Standard, neue Selbstwirkung, neue Größenordnung, neue Verantwortung, neue Sichtbarkeit werden nicht als Prozess markiert.

00:03:19: Sie werden markiert als Instabilität.

00:03:22: Und instabilität bedeutet, wir könnten sterben!

00:03:26: Klingt dramatisch ist reine Biologie sage ich.

00:03:28: Das autonome Nervensystem hat null Interesse an deinem Wachstum.

00:03:32: Es will Vorhersehbarkeit.

00:03:34: Es arbeitet nach einem ganz simplen Schema.

00:03:37: Subjektive Gefahr ist gleich echte Gefahr Unbekannt ist gleich Gefahr Größer.

00:03:42: mehr Geld whatever Ist gleich Risiko.

00:03:45: Mehr Sichtbarkeit mehr Evaluierung potenziell mehr Ausschluss.

00:03:49: Wir Körper bewertet nicht nach Realität, sondern nach Unbekannt und deshalb passiert Folgendes.

00:03:55: Ganz einfach!

00:03:56: Du willst vielleicht größer werden?

00:03:58: Klar kann ich gut verstehen aber dein Körper will die Kontinuität des Bekannten denn dein Kopf denkt Skalierung, dein Körper denkt Toleranz.

00:04:07: Dein Kopf denkt Aussehen und ein Körper denkt Kontrollverlust.

00:04:10: Deinen Kopf denkt Ey Ich bin nur ready!

00:04:12: Dein Körper denkt Scheiße!

00:04:14: Ich habe keine Datenlage dazu.

00:04:16: Alarm Deshalb dieser Effekt, du setzt dein Ziel.

00:04:19: im Kopf fühlt es sich wundervoll an.

00:04:21: Im Körper passiert zehn enger werden komisch werden.

00:04:25: Mikroalarm und das ist nicht Selbstsabotage!

00:04:28: Das ist Gefahren.

00:04:29: früherkennung Wenn dein System größer hört, hört's nicht.

00:04:33: Oh wow neue Möglichkeiten mega haben wir Bock drauf.

00:04:36: Sondern unbekannte Variablen keine Erfahrungsbasis instabil.

00:04:40: Bedrohungsmarkierung aktivieren bitte Und dann geht´s los.

00:04:44: Und auf neuronaler Ebene heißt das, Signalfluss geht weg vom prefrontalen Cortex.

00:04:49: Planen entscheiden.

00:04:50: Hinüber zum limbischen System, Warnung und Überwachung.

00:04:54: Und die Herzrate, eine Herzrate geht minimal hoch und den Atem wird minimal flacher.

00:04:59: Kennst du bestimmt?

00:05:00: Mikrokontraktion im Bauchraum.

00:05:03: Fokus verengt sich!

00:05:04: Das ist ein Alarmsystem.

00:05:06: Dann Körper geht in Vorbereitung, still werden, einfrieren Beobachten.

00:05:10: Vorn-Friebs sind bei den Frauen häufiger als zweit und das hatten wir schon.

00:05:14: Und genau deshalb verlieren Gott so viele Frauen ihre Ziele bevor sie überhaupt starten und nicht weil die Angst haben sondern weil der Wachhund sagt hey zu groß, zu neu, zu unsicher lass es, lass es!

00:05:26: Und das ist kein Mindset Problem, auch kein Disziplinproblem Gott, es ist wie immer ein Sicherheitsproblem auf Körperebene.

00:05:35: Dein Körper schützt dich!

00:05:36: Er schütz sich für eine Version von dir die ja vielleicht längst zu klein geworden ist.

00:05:42: Das Gehöh'n, dein Gehöhn denkt Zukunft nicht als Möglichkeit Es denkt Zukunft als der Weiterung der Vergangenheit.

00:05:48: hatten wir im ersten Teil Kein Funke-Fantasie, Nullkreativität kein What if Baby?

00:05:55: Es ist viel simpler und das Gehörenbord Zukunft ausmustern Aus all den kleinen Puzzleteilen, die wir alle, die dich alle schon mal in deinem Leben bewährt haben.

00:06:04: Die du überlebt hast.

00:06:05: wie?

00:06:06: Nein!

00:06:06: Wie ist egal.

00:06:08: Nur das Du hast überlebst.

00:06:10: Schick und Bewert bedeutet also Wir haben es überlebzt.

00:06:14: Yes, geil Und nicht.

00:06:15: Es war gut Nichtes War erfolgreich Nichts Es war erfüllen.

00:06:19: Meine Güte Nur Es hat mich nicht umgebracht.

00:06:22: Also bitte mehr davon.

00:06:24: Und das heißt, du kannst nur denken was du schon kennst.

00:06:28: Du kannst nur fühlen was dein System bereits überlebt hat und du kannst noch das wollen was der Nervensystem als überlebbar geschweichert hat.

00:06:37: An dieser Stelle Schätzlein wird es interessant wenn du noch nie hundert K gemacht hast gehalten hast ein Team geführt hast massive Sichtbarkeit verkörpert hast fünfhundert Jahre zum Setze entspannt stabilisiert hast, die selbst vertraut hast in massiv großen Entscheidungen.

00:06:55: Dann hat ein System keine Erfahrungsbibliothek genau dafür und ohne Bibliotheken gibt es keine innere Abbildung.

00:07:02: Ohne Abbildung gibt's keine inneren Sicherheit und ohne Sicherheit jetzt keine echte Möglichkeit merkst du oder?

00:07:09: Und das heißt wiederum, Möglichkeit ist nicht fühlbar, Möglichkeiten sind nicht denkbar und Möglichkeiten ist vor allem auch nicht verkörperbar.

00:07:17: Warum?

00:07:17: Weil, weil das Gehirn kann ihr Zukunft kennt.

00:07:20: Es kennt nur Wahrscheinlichkeiten basierend auf deiner Vergangenheit.

00:07:24: Das Gehirnen berechnet Zukunft nicht als Vision, nee Sondern vielmehr als Wahrscheinlichkeitssimulation aus alten Daten setzen.

00:07:32: Ich geb dir ein Beispiel Du willst hundert K in deinem Gehirnt prüft.

00:07:36: haben wir das schon mal erlebt?

00:07:37: Nein!

00:07:38: Haben wir jemanden in der Nähe der das verkörpert?

00:07:40: Hm ja vielleicht Gibt es womöglich eine körperliche Empfindung von.

00:07:44: dass ist möglich?

00:07:46: Nein Und dann wird das als Risiko markiert.

00:07:49: Ganz einfach und Risiko heißt, keine Muster verfügbar, Stress, keine neuronale Landkarte, Alarm, keine Fähigkeiten messbar, Vermeidung.

00:08:00: Deshalb bleiben die meisten Frauen in Linearenzielen hängen – zehn zu fünfzehn, fünfzig zu achtzig, weil das System keine lebendige Referenz für mehr hat, für fünfhundert, für eine Million usw.

00:08:14: Nicht weil wir klein denken, sondern weil sie nicht größer fühlen können.

00:08:18: Und nochmal – all das ist kein Mindsetting!

00:08:21: Das ist reine Biologie.

00:08:23: Dein Körper fragt nicht wer möchte es so werden und er fragt doch nicht welche Version von dir kann ich stabil halten?

00:08:29: Du kannst zukunft nur soweit denken wie dein Körper sie für möglich hält.

00:08:33: Deinen Körper bestimmt die Grenze, nicht dein Kopf.

00:08:36: Warum?

00:08:37: Weil das Gehirn ein Effizienzorgan ist keine Visionär.

00:08:41: Dann gehören will Minimum-Energieverlust, Maximumvorhersagbarkeit.

00:08:46: Null Überraschung!

00:08:47: Überraschen machst du besser selber und deshalb ist größer Denken immer eine Lüge.

00:08:55: Du kannst nicht größer denken, du musst größer leben, größer erfahren, größter verkörpern.

00:09:01: Erst dann wird dein System sagen okay abgeschweichert es ist sicher das können wir gerne wiederholen.

00:09:08: Heißt, du kannst Zukunft nur so weit denken wie dein Körper sie für möglich hält.

00:09:12: Dein Körper?

00:09:14: Dein Körperschätzlein bestimmt die Grenze und nicht ein Kopf Und all das zusammenheisst, dein aktuelles Selbst ist die einzige Version, die deinen System als Überlebensweg getestet hat.

00:09:24: Punkt Alles darüber hinaus.

00:09:26: größer weiter mutiger sichtbarer All das ist unbekanntes Territorium.

00:09:31: Der Körper sagt Wie kennen das nicht?

00:09:33: Das haben wir noch nie gemacht.

00:09:35: Das Ding ist überhaupt nicht erprobt!

00:09:37: Ich habe keine Ahnung, ob das hier irgendwie halten könnte.

00:09:40: Bitte geh einen Schritt zurück und wenn Verhalten folgt sofort du verschiebst, du verkleinerst.

00:09:45: Du brauchst noch Klarheit.

00:09:47: Du machst lieber erst mal die Wäsche.

00:09:49: Du zögerst die eine entscheidende Stelle immer wieder hinaus.

00:09:53: Du bleibst da wo du schon Resultate kennst Kennen wir alle.

00:09:57: Nicht aus Faulheit, nicht aus Angst, nicht Aus Unfähigkeit sondern einfach weil ein System Stabilität über Wahrheit stellt.

00:10:04: Es will nicht, dass du größer wirst.

00:10:06: es will das du gleich bleibst.

00:10:08: warum?

00:10:09: Weil dein Selbstbild keine psychologische Konstruktion ist!

00:10:12: Es ist ein Sicherheitsprogramm.

00:10:14: immer wieder Das wird sich auch so schnell nicht ändern.

00:10:18: Ein Zettels neuronalen Muster sagt So funktionieren wir, so überleben wir so bleibt die Welt meine Welt deine Welt in Coherenz Und Coherenz ist für das Gehirn wertvoller als Wachstum.

00:10:31: Dein Default-Mode-Network, deiner Identitätsinfrastruktur hat nur diesen einen einzigen Job.

00:10:38: Innere Konsistenz sichern Punkt – nicht Wahrheit, nicht Authentizität, nicht Größe!

00:10:43: Nur bist du dieselbe Person wie gestern?

00:10:46: Wenn ja, check.

00:10:47: und wenn Du mit einem mal größer denkst, größer handelst, grüßer sprichst, markiert das System keine Vision.

00:10:54: Es markiert Identitätersabweichung Und Identitätsabweichung ist das Default-Mode-Network ein Mikroschock, eine Inkonstanz, die reguliert werden muss bestenfalls.

00:11:06: Und darum fühlt sich Wachstum manchmal ja echt beschissen an und darum führt sich die einen neue Version von dir am Anfang wie eine Lüge an nicht mal wie Falsches sondern weil dein Selbstbild noch der alte Architektur hält.

00:11:20: mehr Größe heißt, mehr Unbekanntes.

00:11:23: Mehr Bewegung, mehr Verantwortung, mehr Risiko, mehr emotionale Intensität, mehr Selbstkontakt.

00:11:29: und all das ist wie das System nicht automatisch gut sondern zuerst einmal energetisch teuer.

00:11:35: dein Körper wählt Kontinuität statt Potenzial immer bis du ihm etwas anderes beibringst.

00:11:41: Das...das ist Dein Job Denn Wachstum kann niemals in Konsistenz sein.

00:11:47: Wachsum braucht eine neue innere Coherenz, eine Identität die sagt diese Version bin ich nicht nur im Kopf Ich bin sie im Körper.

00:11:57: Erst dann lässt das System dichter durch.

00:11:59: einen Schritt weiter nochmal dein Körper wählt Kontinuität statt Potential immer Bist du ihm etwas anderes beibringt?

00:12:08: Das ist Dein Job.

00:12:10: Und genau das ist der Punkt an dem die meisten allein scheitern Nicht weil sie es nicht wollen, sondern weil kein Körper der Welt ein neues Selbstbild ohne gehaltenen Raum stabilisiert.

00:12:21: Du kannst Identität nicht hier oben im Kopf umbauen.

00:12:25: Du kannst sie auch nicht manifestieren.

00:12:27: Du musst sie leben, verkörpern und das passiert nicht in deinen neuen Journal, nicht in einer Masterclass mit hundert anderen Frauen und vor allem noch nicht in einem vierzehn Tage Programm.

00:12:38: Das passiert in echter Begleitung, im Reibungspunkt.

00:12:42: In all den kleinen und großen Stellen wo dein System zu macht und du lernst es trotzdem zu halten nicht härter sondern klarer.

00:12:50: Nicht pushen sondern reguliert Und nicht mutig sondern kohorrent.

00:12:54: Das ist der Grund warum ich mein sechsmonats Mentoring mache.

00:12:59: Weil Identität kein Wochenendprojekt ist.

00:13:02: Nein weil Zukunft Körperarbeit ist immer Weil Größe nicht entsteht, wenn du mehr machst.

00:13:07: Sondern wenn Du anders trägst und wenn Du darauf Bock hast, wenn Du spürst, dass Du nicht mehr ins Alte selbst reinpasst aber dein System noch keine Referenz zu das Neue hat Dann ist genau das, das Setting in dem wir zwei arbeiten Nicht an Deinen Zielen, an Identität An Regulierung, an Wachstum Dasselb Heißt Wenn Du Reihen spürts und merkst Ja, Katrin Genau das ist mein nächster Schritt dann finden wir uns.

00:13:32: Der Link ist wie immer den Show notes Und genau deshalb ist dieser Punkt so unbequem und so wahr.

00:14:02: Wenn dein Körper die Zukunft nicht freigibt, bleibt sie eine schöne Theorie.

00:14:06: Ein Konzept!

00:14:07: Eine schöne Idee, die nie in die Zellen runterrutscht.

00:14:10: Der Körper entscheidet immer, immer vor jedem Gedanken, vor jeder Strategie, ich bin jetzt bereit für Behauptungen und das ist kein persönlicher Scheitern.

00:14:22: Das ist Physik, Biologie der älteste Code in dir.

00:14:26: Der Punkt ist also nicht wie kriege ich mich dazu mutiger zu sein?

00:14:31: besser wäre, wie bringe ich meinem System bei mich nicht mehr als Risiko zu behandeln.

00:14:36: Denn solange dein Körper dich kleiner hält als du wirklich bist wird jede Version zur Überforderung Nicht weil sie falsch ist sondern weil sie noch nicht haltbar ist.

00:14:47: das heißt aber auch nichts absolut nichts nada nothing is kaputt an dir nichts an dir es so wenig zu klein was auch immer.

00:14:56: Es gibt nichts zu fixen nichts zu heilen nichts zu reparieren.

00:15:00: Du darfst verstehen, dass dein System dich nicht sabotiert.

00:15:05: Dein System schützt dich.

00:15:06: Punkt!

00:15:07: Nur leider für ein Leben, das längst nicht mehr zu dir passt.

00:15:10: und genau dort öffnet sich der Raum für Teil drei.

00:15:16: Denn hier teilt zwei Erklärter um Zukunft im Körper kollabiert.

00:15:19: Teil drei zeigt dir, wie die Zukunft überhaupt haltbar wird – nicht indem du sie optimierst Indem du lernst, mit deinem System eine neue Beziehung zu gehen.

00:15:28: Spielerisch, neugierig.

00:15:30: Vielleicht so dass sich Größe wie Sicherheit anfühlt und nicht wie ein Abgrund.

00:15:34: Das ist der Moment in dem Zukunft eben nicht mehr hier oben gedacht wird sondern nun ja entsteht Und das ist die einzige Bühne Die wirklich trägt.

00:15:47: Wenn Du jetzt beim Zuhören gedacht hast Da war ein Satz Katrin der es geblieben Dann lass ihn wirken.

00:15:53: Du musst nicht sofort ändern, aber du darfst entscheiden, dass du aufhörst die selbe Erdbeertorte jeden Tag zu servieren.

00:16:01: Denn seien wir zweimal ehrlich!

00:16:02: Wenn du die Lösung oder deine Probleme hättest, hättet du keine Probleme.

00:16:06: Alleine wiederholst du immer wieder die gleichen Muster, bis dir der nervende Szenienstecker zieht.

00:16:11: Nur im Spiegel nur im echten Kontakt entsteht wirklich Neues!

00:16:15: Und wenn Du all das hörst – Identität, Energie-, Geld-Commitment, all das … Man könnte den Kopf auf die Idee kommen was draus zu machen.

00:16:22: Okay verstanden?

00:16:23: Nächste Toduliste, nächste Umsetzung Aber das wäre nur die alte Schleife Hübsch verpackt.

00:16:28: okay Die Wahrheit ist, es geht nicht darum etwas zu tun oder mehr zu tun vom Ebengleichen.

00:16:34: Es geht darum das was du längst weißt endlich zu verkörpern in dir und das kannst du als kannst du alleine immer nur so lange bis dein Nervensystem den Stecker zieht.

00:16:44: deshalb gibt es Räume die größer sind als deine eigene Kopfräume indem du dich eben nicht mehr wegschummeln kannst wenn du spürst dass es Zeit ist.

00:16:52: und wenn Du spürtest es Zeit aus dem alten Schleifen hinauszugehen findest du alle Infos in den Show Notes.

00:16:58: wie immer Bis dahin bleib bei dir, bleib klar und hör Aufkommitment zu spielen.

00:17:02: Und fang an es so leben!

00:17:05: Nicht weil's leicht tut sondern weil du endlich aufhörst ist sie schwerzumachen.

00:17:09: Deine zukünftige Version und ich wir freuen uns auf dich.