Catrin spricht

Transkript

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00:00:03: Mein Name ist Katrin Kreis, Business Mindset Coachin für Unternehmerinnen die längst im Spiel sind und größer spielen wollen.

00:00:10: Dieser Podcast ist kein Smalltalk und keine Selbstoptimierung.

00:00:13: Nein es ist Klartext!

00:00:15: Erst einmal Klartext damit du siehst was sich wirklich führt dein Nervensystem deine Identität und deinen Commitment.

00:00:22: Und trotzdem geht's immer nur um eine Sache um dich Nicht die Geschichte, die du über dich erzählst.

00:00:28: Nein!

00:00:28: Nicht dein Kontostand und nicht dein Kalender.

00:00:31: Nicht den Aktionismus sondern Du – die Instanz, die all das erlebt.

00:00:36: Business ist kein Puzzle, dass man lösen muss.

00:00:38: Business is dein Spiegel.

00:00:40: Alles was du über Identität, Geld-, Energie- und Commitment denkst sind alles nur Geschichten mal größer, mal kleiner, mal blockierend, mal landräumt aber am Ende Geschichten.

00:00:50: Und die Wahrheit ist, du bist nicht dein Drama.

00:00:52: Du bist nicht deine Zahlen!

00:00:53: Du bist keine Zweifel und du bist die, die all das sieht und entscheidet ob es weiter gespielt werden soll oder ihm nicht.

00:01:00: Und diese Folgen sind kein Ratgeber, sie sind ein Wegruf.

00:01:03: Ein Wegrufe aus dem Kreislauf von erst wenn dann.

00:01:06: Denn am Ende gibt's nichts zu reparieren, nichts zu heilen, nichts zutun.

00:01:10: Es gibt nur eine Entscheidung welche Geschichte lässt du laufen und welche nicht mehr denn ich glaube nein Ich weiß Du bist die, die entscheidet, welche Geschichten dein Business antreibt.

00:01:22: Und genau da, genau an der Stelle steigen wir zwar jetzt ein.

00:01:28: Stell dir mal vollen es vor!

00:01:30: Du würdest alle Probleme in deine Themen und Herausforderungen einfach übereinander stapeln – so wie Spielkarten wie ein Kartenhaus, Business bzw.

00:01:38: Geldfamilie, diese ganze innere Unruhe, die man irgendwie schlecht greifen kann.

00:01:43: Jede Sache eine Karte nicht zortiert, nicht bewertet oder prioritisiert, einfach nur gestapelt.

00:01:49: Und jetzt stell dir vor, ich würde dir sagen du darfst eine einzige Karte ziehen.

00:01:52: Nur einer.

00:01:54: und in den Moment, an denen diese eine Karte rauszieht, fallen alle anderen Karten mit um nicht weil sie gelöst sind die Themen sondern weil Sie mit einem mal keine Grundlage mehr haben.

00:02:04: Die Frage wäre dann nicht wie kriege ich das alleine in den Griff?

00:02:07: Nicht was muss ich noch verstehen, bearbeiten oder richtig machen Sondern vielmehr welche eine Kante hält das ganze Karten-Set überhaupt erst aufrecht?

00:02:17: Schau!

00:02:19: Wir sind jetzt gewohnt von oben anzufangen, da wo es sichtbar ist.

00:02:22: Da wo sich nach Problemen anfühlt.

00:02:24: Wie verschiedenen Garten richten Sie neu aus?

00:02:26: Ersetzen sie und das fühlt sich ganz oft sogar ja unglaublich produktiv an reflektiert uns sinnvoll.

00:02:32: aber Das Gartenhaus bleibt stehen auch nicht weil wir zu wenig tun sondern weil wir in den falschen Stellen arbeiten.

00:02:38: Denn Garten fallen nicht weil man sie lange genug anschaut.

00:02:41: sie fallen wenn das Tragen endet.

00:02:43: Und was bedeutet das tragen.

00:02:45: Katrin Schau viele Themen existieren Nicht deshalb weiter, weil sie ungelöst sind sondern weil sie innerlich begleitet werden hier oben.

00:02:53: Kommentiert, eingeordnet nachjustiert, gedanklich geprüft und das machst du klar!

00:02:59: Das machst du nicht mal bewusst natürlich eher so automatisch.

00:03:04: Da läuft so ein stiller Prozess immer Immer im Hintergrund der sagt, da müsste man nochmal draufschauen.

00:03:09: Das ist noch nicht ganz klar.

00:03:10: Da fehlt noch was.

00:03:11: Kennst du alles?

00:03:13: Und solange dieser Prozess aktiv ist bleibt die Karte liegen.

00:03:16: Nicht weil sie schwer ist sondern weil sie Bedeutung trägt.

00:03:20: und Bedeitung ist das was eine Karte relevant macht, dass Thema relevant macht.

00:03:24: Nicht die Größe des Themas nähen.

00:03:26: Nicht seine Komplexität sondern die innere Markierung darf es so nicht liegen bleiben.

00:03:32: Und wir können fast alles ein Thema machen.

00:03:33: Aus einer offenen Frage, aus einer Irritation, aus der Unklarheit und sobald etwas Bedeutung bekommt beginnt die Bearbeitung oft nicht im Außen sondern ja nur hier oben im Kopf, innen.

00:03:45: Ein Gedanke der immer wieder zurück kommt, ein leises das müsste man noch mal klären.

00:03:49: und so entstehen die Karten die kaum Substanz haben aber erstaunlich stabil herumstehen und nicht aus eigener Kraft nein sondern weil sie gehalten werden.

00:04:02: Und das Entscheidende ist also nicht, was passiert und dann was danach passiert?

00:04:06: Was geschieht innerlich bei dir nachdem etwas passiert ist?

00:04:10: Bleibt es einfach stehen oder wird es sofort irgendwo eingeordnet?

00:04:13: Wird es wahrgenommen oder bekommt es sofort eine eigene Geschichte?

00:04:17: Wilt es gelassen oder beginnt es sofort ... oder beginnen sofort das Nachdenken darüber, was das jetzt bedeutet?

00:04:23: Und diese zweite Bewegung Das, was nach dem Ereignisseinsatz ist auf die eigentliche Arbeit.

00:04:29: Unsichtbar ja?

00:04:30: Aber nicht unbewertet!

00:04:32: Niemand nennt sie Problem.

00:04:34: Aber genau hier wird es spannend.

00:04:55: Zu wenig bis Nein, sondern weil ihr System permanent im Dauercheck läuft.

00:05:00: Und genau dafür habe ich Still Now entwickelt.

00:05:03: Kein Coaching, kein Mindset Training, keiner klären!

00:05:06: Eine körperliche erfahrbare Pause vom inneren Antreiben optimieren und grübeln – nicht um etwas zu lösen, sondern um wieder in den Zustand von innerer Ruhe zu kommen.

00:05:16: Den Link zu Still Now findest du wie immer unter dieser Episode.

00:05:19: Schau, wir haben alle gelernt das Dinge Sinn machen müssen.

00:05:22: Dass sie irgendwie eingeordnet gehören und dass sie rund werden sollen.

00:05:25: Dass ein Zustand erst dann noch zu akzeptieren ist wenn wir ihn verstanden haben.

00:05:31: Und dieser Anspruch ist selten ausgesprochen.

00:05:34: der läuft immer im Hintergrund zum permanentes Rauschen Und genau das ist oft die unterste Karte.

00:05:41: Und solange das aktiv ist, gibt es immer was zu tun, immer etwas zu überprüfen und verbessern – zu optimieren!

00:05:48: Nicht weil es objektiv nötig wäre sondern weil es dich innerlich dazu verlangt.

00:05:53: Solange diese Zuständigkeit besteht, diese stille Überzeugung dass man selbst dafür verantwortlich ist wie es halt so ist, dass alles am Ende irgendwie stimmig wird bleibt das ganze Kartenaus stehen.

00:06:07: Du hältst es am Laufen oder am Stehen.

00:06:11: Und deswegen lohnt es sich, so unglaublich mal die Blickrichtung der Perspektive zu wechseln – nicht nach oben auf die einzelnen Karten sondern eher nach unten was da runter liegt.

00:06:20: und nicht im Sinne welcher Themen habe ich, sondern was halte ich hier eigentlich zusammen?

00:06:25: Welche innere Haltung sorgt bei mir dafür dass nichts einfach nur stehen bleiben darf das alles einen Platz braucht einer Klärung eine Bedeutung denn vielleicht ist es gar nicht das Thema das Energie bindet.

00:06:37: Vielleicht ist es der Anspruch, mit dem wir ihm – mit dem du ihn begegnest.

00:06:43: Und der Kipppunkt liegt nicht im Hinzufügen, nicht im Verstehen sondern ganz einfach im Beenden des Denkauftrags und das ist vielleicht eine coole Frage wie erkennst du nun den eigentlichen Unterschied zwischen einem echten Problem und dem dass du nur mit dir herumträgst?

00:07:00: Denn es gibt ja tatsächlich Dinge, die Aufmerksamkeit brauchen.

00:07:03: Wissen wir beide?

00:07:04: Entscheidungen, die getroffen werden müssen, Situationen, die Handlung verlangen und das will ich hier gar nicht wegdiskutieren.

00:07:10: Nee!

00:07:12: Der Unterschied liegt nicht im Thema selbst.

00:07:14: Es liegt darin was passiert wenn du es einen Moment loslässt.

00:07:19: Merkste

00:07:20: oder?!

00:07:21: Ein echtes Problem kehrt mit Informationen zurück zu BAM.

00:07:24: Hier we go again!

00:07:26: Es zeigt dir was als nächstes gebraucht wird.

00:07:29: Es hat eine Richtung Ein getragenes Problem kehrt mit demselben Gewicht zurück und dieselbe Unruhe, dieselbe Schleife.

00:07:36: Aber kein neues Licht, kein extra Schritt, kein... Also nee anders nur das vertraute Gefühl da ist noch was!

00:07:43: Und das ist ein Unterschied.

00:07:44: spür da mal rein nicht die Größe an sich, nicht die Dringlichkeit sondern ob das Thema dich weiter bewegt oder nur beschäftigt hält.

00:07:53: Und wenn du ehrlich bist, wenn wir zwar hier mal ehrlich sind.

00:07:55: Du und ich weißt du bei den meisten deiner Karten deinen Themen so nach drei Sekunden welche Kategorie von den beiden zutrifft oder?

00:08:04: Du weißt das!

00:08:05: Du lässt es nur selten gelten.

00:08:08: Und dann ist die Frage was passiert, wenn ein Thema nicht mehr kommentiert wird.

00:08:11: Wenn ein Gedanke nicht weitergeführt wird.

00:08:14: Wenn nach der Irritation keine Interpretation folgt.

00:08:17: Und zunächst ist er erstmal leere komplett leerer.

00:08:20: Nicht Erleichterung, nicht Freiheit.

00:08:22: Einfach leer.

00:08:23: Bäm!

00:08:24: Weil da irgendwas fehlt was vorher ständig da war.

00:08:27: und genau hier steigen die meisten wieder ein.

00:08:30: Sie füllen die Lücke, setzen den Kommentar fort greifen, greifen wieder ein.

00:08:34: Nicht weil sie es müssen sondern weil sie ist ja verdammt.

00:08:37: nochmal immer wieder weil sie's gewohnt sind.

00:08:40: sorry dafür Sorry no sorry Denn das Beenden eines Denkauftrags ist nicht spektakulär.

00:08:46: Es gibt kein Signal Kein Gefühl von Jetzt ist es richtig, einfach nur aus Ende.

00:08:53: Es gibt nur das Ausbleiben von Aktivität und das wird verdammt leicht übersehen, kennst du oder?

00:09:00: Kennen wir beide!

00:09:02: Und ich möchte kurz mal bei genau dieser Lehre bleiben weil ich glaube dass sie der eigentliche Knackpunkt ist.

00:09:09: Wir haben da so eine ganz spezifische Beziehung zur inneren Stelle wie alle Ich sag mal für verdächtig.

00:09:15: Heißt, wenn nichts mehr zieht, wenn keine Schlappe mehr läuft hier oben... Wenn ein Thema einfach da ist ohne Dringlichkeit dann interpretieren wir das nicht als Entspannung.

00:09:25: Wir interpretieren es als Nachlässigkeit gerade im Unternehmen Als hätten wir irgendwas übersehen als wären wir nicht aufmerksam genug.

00:09:37: Es würde gleich etwas schiefgehen weil wir nicht aufgepasst haben.

00:09:42: Und diese Reflex, ich kenne mich damit bestens aus.

00:09:47: Der ist verständlich und viele von uns haben gelernt dass das Wachsamkeit Sicherheit erzeugt.

00:09:52: Dass das Nachdenken über die Dinge sie irgendwie unter Kontrolle hält.

00:09:57: Und ich sage dir das stimmt nicht bullshit!

00:09:59: Das nachdenken hält nichts unter Kontrollen.

00:10:01: Es hält nur das Gefühl aufrecht zuständig zu sein Und das ist ein verdammt großer Unterschied.

00:10:07: Die Lehre, die entsteht, wenn dieser Reflex nachlässt, ist kein Defizit.

00:10:11: Sie ist kein Zeichen, dass irgendwas fehlt.

00:10:14: Das ist der Zustand in dem du nicht mehr trägst und es fühlt sich Gott immer wieder.

00:10:19: Sorry!

00:10:21: Es fühlt dich fremd an weil du es einfach selten.

00:10:24: Weil du es selten im Leben hattest, weil du's nicht kennst.

00:10:27: Und wenn die innere Begleitung endet, verliert die Karte ihre Stürze sofort.

00:10:31: Nicht mit einem Schlag, nicht mit einem Riesenbam.

00:10:34: Das Gartenhaus fällt nicht zusammen und es wird auch nicht aufgeräumt.

00:10:37: Es steht einfach nichts mehr da!

00:10:39: Die Karte hört auf eine Karte zu sein als Thema hört auf ein Thema zu sein.

00:10:43: sie ist nur noch ein Blatt Papier, ein Gedanke... Auf dem Tisch.

00:10:49: Damit bleibt am Ende eine Frage übrig auch nicht als Methode, nicht als Werkzeug.

00:10:55: Auch nicht als nächster Schritt sondern mehr als hier als Prüfstein.

00:10:58: eine Frage die nur sichtbar macht wo noch getragen wird, wo noch kommentiert wird und wo noch verlängert wird.

00:11:04: Und die Frage ist ganz einfach Wo halte ich gerade etwas aufrecht das ohne meinen dran rum machen?

00:11:11: Nicht mehr wäre?

00:11:13: Was würde passieren wenn ich da nichts mehr täte Wenn ich es einfach ließe so wie es ist auch nicht in Gedanken Und die Fragen reichen, sie brauchen auch in dem Moment jetzt hier keine Antwort.

00:11:26: Sie verändern etwas ohne dass etwas getan werden muss und nicht weil es besser wird, nicht weil das gelöst ist sondern weil es einfach endet.

00:11:34: Manchmal reicht es völlig aufzuhören sich damit zu beschäftigen.

00:11:39: Du musst daraus heute hier nichts machen wirklich nicht.

00:11:43: Wenn du jetzt beim Zuhören gedacht hast da war ein Satz Katrin der ist geblieben Dann lass ihn wirken.

00:11:50: Du musst nicht sofort ändern, aber du darfst entscheiden, dass du aufhörst dieselbe Erdbeertorte jeden Tag zu servieren.

00:11:57: Denn seien wir zweimal ehrlich!

00:11:59: Wenn du die Lösung für deine Probleme hättest ... Hättest du keine Probleme?

00:12:03: Alleine wiederholst du immer wieder die gleichen Muster, bis dir der nervende Szenienstecker zieht.

00:12:08: Nur im Spiegel nur im echten Kontakt entsteht wirklich Neues!

00:12:11: Und wenn Du all das hörst – Identität, Energie-, Geld-Commitment, all das – dann könnte dein Kopf auf die Idee kommen was daraus zu machen.

00:12:19: Okay verstanden?

00:12:20: Nächste Toduliste, nächste Umsetzung.

00:12:22: Aber das wäre nur die alte Schleife hübsch verpackt okay.

00:12:26: Die Wahrheit ist, es geht nicht darum etwas zu tun oder mehr zu tun vom Ebengleichen.

00:12:31: Es geht darum das was du längst weißt endlich zu verkörpern in dir und das kannst du alleine immer nur so lange bis dein Nervensystem den Stecker zieht.

00:12:41: Deshalb gibt es Räume die größer sind als deine eigene Kopf Räumer in denen du dich eben nicht mehr wegschummeln kannst.

00:12:47: Wenn du spürst dass es Zeit ist Und wenn du spüre sie aus dem alten Schleifen hinauszugehen Findest Du alle Infos in den Show Notes.

00:12:54: wie immer Bis dahin bleib bei dir, bleib klar und hör auf, Commitment zu spielen.

00:12:59: Und fang an es so leben!

00:13:01: Nicht weil's leicht tut sondern weil du endlich aufhörst ist sie schwerzumachen.

00:13:06: Deine zukünftige Version und ich wir freuen uns auf dich.